So, 07. Dezember 2025
Bei den diskutierten Konzepten, Gemeinwohlorientierung, privaten Genossenschaften und einem sehr hohen Anteil an gefördertem Wohnungsbau, rechnete die Fraktion der Freien Wähler vor: Bei aktuellen Zinsen, Grundstücks- und Baupreisen ist ein umfangreicher geförderter Mietwohnungsbau kaum realisierbar. Unter 20 Euro pro Quadratmeter Miete müsste jeder Bauherr Geld zuschießen. Auch die Freiburger Stadtbau kann diese Problematik nicht lösen, da sie ihrerseits Millionenzuschüsse von der Stadt erhält, gut angelegt, aber in der Diskussion nicht zu übersehen.
Diese Erkenntnis setzte sich auch bei vielen gemeinwohlorientierten Bauherren durch, die in Kleineschholz Grundstücksangebote erhielten und sich an den Gemeinderat wandten, um Nachbesserungen zu erreichen.
Die Stadt sollte die Vergabekriterien nicht nachträglich aufweichen, um zahlreiche Klagen zu vermeiden. Sollten die ursprünglich hochgesteckten Ziele, unter den jetzigen Rahmenbedingungen nicht darstellbar sein, muss die Art der Bebauung in Kleineschholz grundsätzlich neu überdacht werden. Wichtig ist, dass schnell neue Wohnungen entstehen.
Eins steht fest: Kleineschholz kann keine Blaupause für die Bebauung von Dietenbach sein.
Ihre Freien Wähler Freiburg
Prof. Dr. Johannes Gröger, Kai Veser, Petra Zimmermann
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das Baugebiet Kleineschholz ist schnell erschlossen und steht nun zur Bebauung bereit. Erste ideologische Scheuklappen mussten fallen, als im Gemeinderat klar wurde, dass auf Erbbaugrundstücken niemand bauen möchte. Daher wurden die Grundstücke verkauft, ein Schritt, den die Freien Wähler begrüßen, da die Stadt die Erschließungskosten sonst über Jahrzehnte hätte tragen müssen.Bei den diskutierten Konzepten, Gemeinwohlorientierung, privaten Genossenschaften und einem sehr hohen Anteil an gefördertem Wohnungsbau, rechnete die Fraktion der Freien Wähler vor: Bei aktuellen Zinsen, Grundstücks- und Baupreisen ist ein umfangreicher geförderter Mietwohnungsbau kaum realisierbar. Unter 20 Euro pro Quadratmeter Miete müsste jeder Bauherr Geld zuschießen. Auch die Freiburger Stadtbau kann diese Problematik nicht lösen, da sie ihrerseits Millionenzuschüsse von der Stadt erhält, gut angelegt, aber in der Diskussion nicht zu übersehen.
Diese Erkenntnis setzte sich auch bei vielen gemeinwohlorientierten Bauherren durch, die in Kleineschholz Grundstücksangebote erhielten und sich an den Gemeinderat wandten, um Nachbesserungen zu erreichen.
Die Stadt sollte die Vergabekriterien nicht nachträglich aufweichen, um zahlreiche Klagen zu vermeiden. Sollten die ursprünglich hochgesteckten Ziele, unter den jetzigen Rahmenbedingungen nicht darstellbar sein, muss die Art der Bebauung in Kleineschholz grundsätzlich neu überdacht werden. Wichtig ist, dass schnell neue Wohnungen entstehen.
Eins steht fest: Kleineschholz kann keine Blaupause für die Bebauung von Dietenbach sein.
Ihre Freien Wähler Freiburg
Prof. Dr. Johannes Gröger, Kai Veser, Petra Zimmermann

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